Schlaftherapie – Schlafapnoe – Schnarchen

Hätten Sie gedacht, dass ca. 40% aller Frauen und mehr als 60 % aller Männer, die über 60 Jahre alt sind, schnarchen? Immerhin sind 5 % der Frauen bei den 30-jährigen und 10 % der 30-jährigen Männer ebenfalls Schnarcher. 

Womit beschäftigt sich die Schlaftherapie

Die Schlaftherapie beschäftigt sich in erster Linie mit der Therapie von schlafbezogenen Atmungsstörungen wie Schlafapnoe oder Schnarchen. Die Atmungsstörung (Schlafapnoe) wird von der Partnerin oder dem Partner als Aussetzen der Atmung wahrgenommen.

Achtung: Schlafapnoe kann ernste Auswirkungen haben! Wir suchen gemeinsam mit Ihnen nach einer Lösung – vereinbaren Sie einen Beratungstermin: +49-7309-3519!

Zahnarztpraxis
Dr. med. dent Maria Janschitz
Schulstraße 17a
89264 Weißenhorn

Schlafapnoe und Schnarchen - Behandlungsmöglichkeiten

Zur Behandlung des Schnarchens und der Schlafapnoe stehen vielfältige Therapieverfahren zu Verfügung, in der Regel führen sie kombiniert angewandt zum Erfolg; Folge- und Begleiterkrankungen lassen sich vermeiden.

Bei manchen Betroffenen kann eine spezielle Schiene das Schnarchen verhindern. Wir fertigen eine individuelle Aufbiss-Schiene für Ober- und Unterkiefer an. Sie hält den Unterkiefer vorne, was verhindern soll, dass die Zunge absinkt und so die Luftwege verschließt.

Liegt die Ursache ganz eindeutig in einer anatomischen Fehlstellung, bringt in manchen Fällen nur eine Operation die gewünschte Lösung.

Melden Sie sich an, wir erstellen Ihren Behandlungsplan – Ihr Therapiekonzept

Zahnarztpraxis
Dr. med. dent Maria Janschitz
Schulstraße 17a
89264 Weißenhorn

+49-7309-3519

Wie entsteht Schnarchen?

Und wieso schnarchen Menschen überhaupt? Durch die Schnarchgeräusche fühlen sich in erster Linie die Partnerin oder der Partner gestört, der Betroffene bemerkt naturgemäß sein Schnarchen gar nicht. Bemerkbar machen können sich allerdings Heiserkeit – Mundtrockenheit bis hin zu Halsschmerzen. Das Schnarchen entsteht durch eine Vibration von Weichteilstrukturen an Engstellen des oberen Atemweges während der Atmungstätigkeit im Schlaf. Auslöser ist letztlich die Abnahme der Muskelspannung im Bereich des oberen Atemweges, die mit dem Einsetzen des Schlafs eintritt. Hierdurch erhöht sich einerseits die Virbrationsbereitschaft des Weichgewebes. Andererseits verengt sich der obere Luftweg, was zu einer Erhöhung der Geschwindigkeit des Atemflusses führt. 

Häufig finden sich typische anatomische Befunde, wie ein Schleimhautüberschuss im Bereich des weichen Gaumens oder einer Vermehrung von Weichteilgewebe im Rachen. Ursprung der Schnarchgeräusche ist häufig der Bereich des weichen Gaumens (mit anhängendem Zäpfchen), grundsätzlich können Schnarch-Geräusche im gesamten Bereich des Rachens und seltener auch des Kehlkopfes entstehen.

Was ist Schlafapnoe?

Von dieser schlafbezogenen Atmungsstörung ist die Rede Atmungsaussetzern von länger als 10 Sekunden. Dabei kommt es während des Schlafs wiederholt zu einem Kollaps im Rachenraum, wodurch die oberen Atemwege teilweise oder gänzlich blockiert werden. Die Folge ist eine mangelnde Sauerstoffversorgung im gesamten Blutkreislauf und auch im Gehirn. Es werden dadurch kontinuierlich wiederkehrende Weckreaktionen ausgelöst und damit der erholsame Tiefschlaf verhindert.

Obstruktive Schlafapnoe – Atmungsaussetzer im Schlaf

Die meist verbreitete schlafbezogene Atmungsstörung ist die sogenannte obstruktive Schlafapnoe. Wenn sich Rachenmuskeln und Zunge im Schlaf zu sehr entspannen, werden die Atemwege blockiert, sie werden kurzzeitig verschlossen, die Atmung setzt kurzzeitig aus. Ernste und nicht selten lebensbedrohliche Erkrankungen können Folge sein:

  • Bluthochdruck
  • Herzrhythmusstörungen
  • erhöhtes Herzinfarktrisiko
  • erhöhtes Schlaganfallrisiko
  • Sekundenschlaf beim Autofahren 
  • ausgeprägte Tagesmüdigkeit
  • Lustlosigkeit
  • Depression
  • gestörte Sexualität

Fazit: Die Leistungsfähigkeit am Tag ist beeinträchtigt, die Lebensqualität ist eingeschränkt, und auch die Lebenserwartung kann dadurch sinken.

Schlafapnoe: Wie wichtigsten Infos auf eine Blick

  • Atemaussetzer können in der Nacht bis zu eineinhalb Minuten andauern.
  • Gefährlicher als gewöhnliches Schnarchen ist die Schlafapnoe, da sich die Atemaussetzer negativ auf das Herz auswirken können.
  • Ein Symptom der Schlafapnoe ist eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit.

Unser Tipp: Haben Sie die Befürchtung, dass Sie nächtliche Atemaussetzer haben, dann sind wir Ihr richtiger Ansprechpartner:

Zahnarztpraxis
Dr. med. dent Maria Janschitz
Schulstraße 17a
89264 Weißenhorn
+49-7309-3519

Was Sie selbst tun können

Menschen, die unter den nächtlichen Atemaussetzern leiden, können die zahnärztliche Behandlung im Großen und Ganzen mit den gleichen Methoden unterstützen, die beim gewöhnlichen Schnarchen helfen:

  • Sind Sie übergewichtig? Dann ist eine wirksame Methode gegen das Schnarchen eine Gewichtsreduktion. Im Halsbereich verschwinden damit auch Fetteinlagerungen, die das Schnarchen fördern. In vielen Fällen lässt sich bei Übergewicht das Schnarchen durch Gewichtsreduktion wirkungsvoll vermindern.
  • Ändern Sie Ihre Schlafposition – schlafen Sie nicht auf dem Rücken! Die Atmung wird durch das Zurückrutschen der Zunge blockiert. 

Unser Tipp: Nähen Sie einen Tennisball in das Rückenteil Ihrer Schlafbekleidung ein, dieser zwingt Sie, sich auch im Schlaf wieder auf die Seite zu drehen.

  • Treiben Sie Sport! Bewegung an der frischen Luft und Ausdauersport sind unverzichtbar.
  • Schon geringe Mengen Alkohol können im Schlaf Atmungsstörungen und auch Schnarchen verstärken. 2 – 3 Stunden vor dem Schlafengehen sollten Sie keinen Alkohol mehr zu sich nehmen. Und verzichten Sie – wenn möglich – auf Beruhigungs- und Schlafmittel. Durch diese Substanzen entspannt sich auch die Muskulatur im Rachenbereich.
  • Achten Sie auf ein angenehmes Raumklima in Ihrem Schlafzimmer. Die Raumtemperatur sollte 18 Grad Celsius nicht übersteigen – und lüften Sie vor dem Zubettgehen!
  • Sind Sie Raucher? Dann sollte die Diagnose der Schlafapnoe eine Motivation sein, das Rauchen aufzugeben!

Wie entsteht Schnarchen?

Das Schnarchen entsteht durch eine Vibration von Weichteilstrukturen an Engstellen des oberen Atemweges während der Atmungstätigkeit im Schlaf. Auslöser ist letztlich die Abnahme der Muskelspannung im Bereich des oberen Atemweges, die mit dem Einsetzen des Schlafs eintritt. Hierdurch erhöht sich einerseits die Virbrationsbereitschaft des Weichgewebes. Andererseits verengt sich der obere Luftweg, was zu einer
Erhöhung der Geschwindigkeit des Atemflusses führt. Häufig finden sich typische anatomische Befunde, wie ein Schleimhaut-Überschuss, im Bereich des weichen Gaumens oder einer Vermehrung von Weichteilgewebe im Rachen. Ursprung der Schnarchgeräusche ist häufig der Bereich des weichen Gaumens (mit anhängendem Zäpfchen), grundsätzlich können Schnarch-Geräusche im gesamten Bereich des Rachens
und seltener auch des Kehlkopfes entstehen.

Die effektivste Behandlung erfordert spezialisierte Kenntnisse über zahnärztlich-schlaftherapeutische Behandlungsmethoden. Diagnostik und Therapie müssen mit besonderer Sorgfalt durchgeführt werden. In unserer zertifizierten Zahnarztpraxis erfolgt eine individualisierte Behandlung mit oralen Apparaturen je nach Ausprägung Ihrer schlafbezogenen Atmungsstörung.

Und bitten Sie Ihre Partnerin oder Ihren Partner, Sie zu uns zu begleiten. Wir erhalten von Ihr/Ihm bessere Informationen zu Ihren Schlafgewohnheiten als von Ihnen selbst.

 

 

Erfahren Sie mehr über unsere Praxis
und ihre Leistungen

Zahnästhetik

Zahnästhetik

Implantologie

Implantologie

Feste Zähne an 1 Tag

Feste Zähne an einem Tag

Parodontologie

Parodontologie

Mikroendodontie

Mikroendodontie

Prophylaxe

Prophylaxe

Schlaftherapie

Schlaftherapie

Funktionstherapie

Funktionstherapie

CEREC

CEREC

Lasertherapie

Lasertherapie

Lachgasbehandlung

Lachgasbehandlung

Kieferorthopädie

Kieferorthopädie